Satzung

Eiskratzer Peißenberg e.V.
Satzung

 

Inhalt:

  • 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
  • 2 Zweck des Vereins
  • 3 Erwerb der Mitgliedschaft
  • 4 Beendigung der Mitgliedschaft
  • 5 Mitgliedsbeiträge
  • 6 Organe des Vereins
  • 7 Der Vorstand
  • 8 Amtsdauer des Vorstands
  • 9 Beschlussfassung
  • 10 Die Mitgliederversammlung
  • 11 Die Einberufung der Mitgliederversammlung
  • 12 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
  • 13 Außerordentliche Mitgliederversammlung
  • 14 Auflösung der Vereins und Anfallberechtigung

 

  • 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
  • 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen „Eiskratzer Peißenberg“ Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“
  • 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Peißenberg. Der Verein wurde am 27.08.2015 errichtet.
  • 1 Nr. 3 Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.
  • 1 Nr. 4 Das Geschäftsjahr des Vereins läuft vom 01.01. – 31.12. eines Jahres.

 

  • 2 Zweck des Vereins
  • 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist die Ausübung, Förderung und Pflege des Sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.
  • 2 Nr. 2 Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  • 2 Nr. 3 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  • 2 Nr. 4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  • 2 Nr. 5 Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

 

  • 3 Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den Aufnahmevertrag entscheidet abschließend der Vorstand. Das Mindesteintrittsalter beträgt 18 Jahre.

 

  • 4 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet a)        mit dem Tod des Mitglieds b)        durch freiwilligen Austritt c)         durch Streichung von der Mitgliederliste d)        durch Ausschluss aus dem Verein Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrages im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.

 

  • 5 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge jährlich zum 15.02. erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages von 20,15 € wurde in der Gründungsversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

  • 6 Organe des Vereins a) der Vorstand b)        die Mitgliederversammlung

 

  • 7 Der Vorstand

Der Vorstand i.S.d. § 26 BGB besteht aus a)        dem 1. Vorstand b)        dem 2. Vorstand c)         dem Schriftführer d)        dem Kassenwart Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch 2 Mitglieder des Vorstandes gemeinschaftlich vertreten. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter einer Person ist unzulässig.

 

 

 

  • 8 Amtsdauer des Vorstandes

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren, vom Tage der Wahl angerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.

 

  • 9 Beschlussfähigkeit des Vorstandes

Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegeben gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlichen gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

 

  • 10 Die Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied – auch ein Ehrenmitglied – eine Stimme. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig: a)        Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes;             Entlastung des Vorstandes b)        Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages c)         Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes

  1. d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins e)        Ernennung von Ehrenmitgliedern

 

  • 11 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einbehaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist oder an die letzte schriftlich bekannt gegebene E-Mail Adresse versendet wurde.

 

  • 12 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter. Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern dies beantragt. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Jede ordnungsgemäße einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegeben Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.
Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

 

  • 13 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Die muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11 und 12 entsprechend.

 

  • 14 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
  • 14 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern                         die Mitgliederversammlung nichts andres beschließt, sind der                        1.Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam                         vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften                         gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderem                         Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
  • 14 Nr. 2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die „Tabaluga Kinderstiftung – Hilfe für Kinder in             Not“ die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige,                           mildtätige, oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

 

Die vorstehende Satzung wurde in der Gründerversammlung vom 27.08.2015 errichtet. Der Satzungspunkt §14 Nr. 2 wurde am 29.04.2016 durch eine JHV abgeändert.

 

Peißenberg, 29.04.2016